GOOGLE SHOPPING AGENTUR WIEN
Mehr Umsatz ist leicht. Mehr Marge ist unser Job.
Die meisten Shopping-Konten skalieren Umsatz und verbrennen dabei Deckungsbeitrag – weil der Feed schlecht gepflegt ist und Performance Max als Blackbox läuft. Wir bauen deine Google-Shopping-Kampagnen auf Marge auf: sauberer Produktfeed, klare Struktur, Gebote nach Profitabilität.


Drei Fehler, die in fast jedem Shopping-Konto Geld verbrennen
Der Feed ist ein Datenexport, kein Verkaufsargument
Produkttitel aus dem Shopsystem, fehlende Attribute, keine Custom Labels. Google entscheidet anhand des Feeds, wann und wem deine Produkte gezeigt werden – ein ungepflegter Feed verschenkt jeden Tag Sichtbarkeit und zahlt für die falschen Klicks.
Alle Produkte in einer Kampagne
Bestseller, Ladenhüter und margenschwache Artikel teilen sich ein Budget und ein Gebot. Das Ergebnis: Google pusht, was leicht verkauft – nicht, was dir am meisten bringt. Ohne Segmentierung nach Marge steuerst du nichts.
ROAS anstarren, POAS ignorieren
Ein ROAS von 5 kann Gewinn oder Verlust bedeuten – je nach Marge des verkauften Produkts. Wer nur auf Umsatz optimiert, skaliert im Zweifel die unprofitabelsten Artikel. Entscheidend ist der Deckungsbeitrag pro Werbe-Euro.
Erst der Feed, dann die Struktur, dann das Budget
Google Shopping belohnt nicht das größte Budget – sondern den besten Feed und die klarste Struktur.
Bei Google Shopping gibt es keine Keywords – der Produktfeed entscheidet, bei welchen Suchanfragen du erscheinst. Deshalb beginnt jede Betreuung bei uns im Feed: Titel nach Suchintention, vollständige Attribute, Custom Labels für Marge, Bestseller und Saison.
Darauf bauen wir eine Kampagnenstruktur, die dein Sortiment nach Profitabilität trennt – und kombinieren klassische Shopping-Kampagnen mit Performance Max so, dass du die Kontrolle behältst statt sie an Googles Blackbox abzugeben.
Die meisten Agenturen drehen nur an Geboten. Der eigentliche Hebel liegt eine Ebene tiefer – im Feed und in der Struktur. Genau dort setzen wir an.
Vier Hebel, mit denen dein Shop profitabler wird
Feed, der verkauft
Optimierte Titel bringen dich in Suchanfragen, in denen du vorher unsichtbar warst – ohne einen Cent mehr Gebot. Der günstigste Traffic ist der, den dein Feed von selbst gewinnt.
Gebote nach Deckungsbeitrag
Margenstarke Produkte bekommen aggressive Gebote, margenschwache laufen gedrosselt. So wächst nicht irgendein Umsatz, sondern der Gewinn nach Werbekosten.
PMax + Shopping kombiniert
Performance Max liefert Reichweite über alle Google-Kanäle, klassische Shopping-Kampagnen liefern Kontrolle. Richtig verzahnt ergänzen sich beide – statt sich gegenseitig das Budget zu stehlen.
CSS-Rabatt auf jeden Klick
Wir schalten deine Shopping-Anzeigen über einen zertifizierten Google-CSS-Partner – ohne die rund 20-%-Marge, die Google bei direkter Buchung einbehält. Gleiche Anzeigen, gleiche Plätze – niedrigere Klickpreise.
Standard Shopping oder Performance Max?
Die ehrliche Antwort ist meistens: beides – mit klar verteilten Rollen. Wer nur eines nutzt, verschenkt entweder Kontrolle oder Reichweite.
Reichweite
Standard Shopping: Suche & Shopping-Tab · Performance Max: alle Google-Kanäle
Kontrolle über Suchbegriffe
Standard Shopping: voll steuerbar · Performance Max: begrenzt
Transparenz der Daten
Standard Shopping: voll einsehbar · Performance Max: teilweise Blackbox
Skalierungspotenzial
Standard Shopping: solide · Performance Max: sehr hoch
Abhängigkeit von Feed-Qualität
Standard Shopping: stark · Performance Max: noch stärker
Rolle im Mix
Standard Shopping: Kontroll-Anker · Performance Max: Skalierungs-Motor
Kontroll-Anker plus Skalierungs-Motor
Standard Shopping für Bestseller und margenkritische Produkte, wo du volle Kontrolle brauchst. Performance Max für Skalierung mit sauberen Asset-Gruppen und Zielgruppensignalen. Beide gefüttert von einem Feed, der auf Marge getrimmt ist – dann arbeiten sie zusammen statt gegeneinander.
Das übernehmen wir für deinen Online-Shop
Feed-Optimierung
Produkttitel nach Suchintention, vollständige Attribute, korrekte Kategorien, Custom Labels für Marge und Saison. Das Fundament, das jede Kampagne besser macht.
Kampagnenstruktur nach Sortiment
Bestseller, Longtail und Tests sauber getrennt – mit eigenen Budgets und Geboten. Du siehst jederzeit, welches Segment Geld verdient und welches nur beschäftigt.
Performance-Max-Setup
Asset-Gruppen nach Kategorien, strategische Zielgruppensignale, Ausschlüsse gegen Brand-Kannibalisierung – PMax so aufgesetzt, dass es skaliert statt schluckt.
Gebotssteuerung nach Marge
Ziel-ROAS pro Segment statt pauschal – abgeleitet aus deinen echten Deckungsbeiträgen. So fließt Budget dorthin, wo nach Abzug aller Kosten am meisten übrig bleibt.
E-Commerce-Tracking
Conversion-, Umsatz- und Warenkorbwert-Tracking sauber eingerichtet, Consent berücksichtigt. Ohne verlässliche Zahlen ist jede Optimierung Raten.
CSS & Reporting
Umstellung auf unseren CSS-Partner für günstigere Klicks – plus ein Reporting, das Umsatz, Kosten und Deckungsbeitrag in einem Dashboard zeigt.
Vom Audit bis zur laufenden Skalierung
Vier Schritte, klare Zeitangaben – und vor jedem Schritt weißt du, was passiert und warum.
Shopping-Audit
Wir prüfen Feed, Kampagnenstruktur, Tracking und Merchant Center – kostenlos. Du bekommst eine ehrliche Einschätzung: Was läuft, wo liegt Geld auf der Straße, was kostet dich täglich Budget.
Feed & Strukturplan
Wir optimieren den Produktfeed, hinterlegen Margen als Custom Labels und entwerfen die Kampagnenstruktur: Welche Segmente, welche Budgets, welche Ziel-ROAS-Werte. Du bekommst den Plan, bevor etwas live geht.
Setup oder Sanierung
Neue Shopping- und PMax-Kampagnen aufsetzen oder bestehende sanieren – inklusive Tracking-Korrekturen und CSS-Umstellung. Deine Historie und Lerneffekte bleiben erhalten, wo immer es sinnvoll ist.
Optimieren & skalieren
Google Shopping ist kein Set-and-Forget-Kanal. Wir testen Produktgruppen, verschieben Budgets nach Profitabilität, reagieren auf Saison und Wettbewerb – und du siehst jede Entscheidung im Reporting.
Wir passen zusammen, wenn…
Ehrlichkeit vor dem Vertrag: Google Shopping braucht ein gewisses Sortiment, ein belastbares Geschäftsmodell und genug Budget für echte Daten. Passt das nicht, sagen wir es dir im Erstgespräch.
- du einen Shop mit relevantem Sortiment betreibst – ab etwa 50 Produkten wird Segmentierung zum Hebel
- Shopping oder PMax schon läuft oder laufen soll – als echter Umsatzkanal, nicht als Experiment nebenbei
- du deine Margen kennst – oder bereit bist, sie mit uns aufzuarbeiten; ohne Margendaten keine Gewinn-Optimierung
- du langfristig wachsen willst – Shopping belohnt kontinuierliche Optimierung, keine Hauruck-Aktionen

Wann wir offen abraten
✗ „Erstmal mit 10 € am Tag testen.“ – Bei Mini-Budgets fehlt die Datenbasis, jede Optimierung wäre Kaffeesatzleserei.
✗ Das Geschäftsmodell ist noch nicht validiert – Werbung skaliert, was funktioniert; sie repariert kein Sortiment.
✗ Niemand kann Feed- oder Shop-Anpassungen umsetzen – ohne Zugriff auf Shopsystem und Feed bleiben die größten Hebel liegen.
✗ Du erwartest Wunder in zwei Wochen – Quick Wins gibt es, nachhaltige Skalierung braucht 8–12 Wochen Datenaufbau.
Bis zu 20 % günstigere Shopping-Klicks – über unseren CSS-Partner
Wer Shopping-Anzeigen direkt über Google schaltet, zahlt in jeder Auktion eine eingebaute Marge von rund 20 %. Über einen Comparison Shopping Service (CSS) entfällt sie – bei identischen Anzeigen und identischen Platzierungen.
Wir stellen deine Kampagnen ohne Zusatzkosten auf einen zertifizierten CSS-Partner um. Der Rabatt wirkt auf jeden einzelnen Klick – bevor wir überhaupt mit der Optimierung anfangen.

Häufige Fragen zur Google Shopping Agentur
Ab welchem Budget lohnt sich eine Shopping-Betreuung?
Als Faustregel ab einem monatlichen Werbebudget im mittleren vierstelligen Bereich. Darunter fehlt oft die Datenbasis, um Segmente sauber zu vergleichen und Gebote sinnvoll zu steuern. Wo genau die Grenze in deinem Sortiment liegt, klären wir im kostenlosen Audit – ehrlich, auch wenn die Antwort „noch nicht“ lautet.
Was ist der Unterschied zwischen Shopping und Performance Max?
Klassische Shopping-Kampagnen zeigen deine Produkte in der Google-Suche und im Shopping-Tab – mit voller Kontrolle über Gebote und Suchbegriffe. Performance Max spielt deine Produkte automatisiert über alle Google-Kanäle aus, von der Suche bis YouTube, gibt dafür aber Kontrolle ab. Wir kombinieren beide strategisch: Shopping als Kontroll-Anker, PMax als Skalierungs-Motor.
Was bringt die Feed-Optimierung konkret?
Bei Shopping gibt es keine Keywords – Google matcht Suchanfragen gegen deinen Feed. Bessere Titel und vollständige Attribute bedeuten: mehr relevante Suchanfragen, bessere Klickraten, niedrigere Klickpreise. Custom Labels machen zusätzlich deine Marge steuerbar. Es ist der einzige Hebel, der alle Kampagnen gleichzeitig verbessert.
Was ist POAS und warum optimiert ihr darauf?
POAS (Profit on Ad Spend) misst Gewinn statt Umsatz pro Werbe-Euro. Ein Produkt mit 10 % Marge und ROAS 5 macht Verlust, eines mit 60 % Marge und ROAS 3 verdient Geld. Wer nur ROAS optimiert, skaliert im Zweifel die falschen Produkte. Deshalb hinterlegen wir Margen im Feed und steuern danach.
Arbeitet ihr mit unserem bestehenden Konto weiter?
In der Regel ja – Historie und Lerneffekte sind wertvoll. Nur wenn die Struktur so verfahren ist, dass Sanieren teurer wäre als Neuaufbau, empfehlen wir einen Neustart. Das entscheiden wir gemeinsam im Audit, nicht aus Prinzip. Dein Konto und dein Merchant Center bleiben in jedem Fall deins.
Wie funktioniert der CSS-Rabatt?
Google muss nach einer EU-Entscheidung zulassen, dass Shopping-Anzeigen über alternative Comparison Shopping Services laufen. Wer direkt über Google bucht, zahlt eine eingebaute Marge von rund 20 % – über einen CSS entfällt sie. Anzeigen, Platzierungen und dein Konto bleiben identisch; nur der Klickpreis sinkt. Die Umstellung übernehmen wir.
Wie schnell sehen wir erste Ergebnisse?
Quick Wins wie Feed-Korrekturen und die CSS-Umstellung wirken oft schon nach zwei bis vier Wochen. Für belastbare, skalierbare Ergebnisse solltest du acht bis zwölf Wochen einplanen – so lange braucht der Kanal, um mit sauberer Struktur genug Daten aufzubauen.
Welche Shopsysteme unterstützt ihr?
Alle gängigen: Shopify, WooCommerce, Shopware, Magento und individuelle Systeme. Entscheidend ist nicht das Shopsystem, sondern dass wir auf den Produktfeed zugreifen und ihn – direkt oder über ein Feed-Tool – anpassen können.
Finde heraus, wie viel Umsatz dein Shopping-Konto liegen lässt
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